Wenn die Brille nicht mehr ausreicht
Rund eine Million Menschen in Deutschland gelten als sehbehindert. Sie haben eine Sehleistung von unter 30 Prozent auf dem besser sehenden Auge. Jeder Zehnte ist im Laufe seines Lebens davon betroffen. Durch Low-Vision fallen viele Dinge im Alltag schwer:
- Zeitung lesen
- Maschinen bedienen
- Fernsehen
- Lesen nur zögerlich oder gar nicht mehr möglich ist.
- Personen und Gesichter nicht mehr erkannt werden.
- Ängstlichkeit und Unsicherheit beim Gehen bemerkbar sind.
- Die Öffentlichkeit zunehmend gemieden wird.
- Der Augenarzt die Diagnose stellt, dass die Sehleistung reduziert ist und medizinisch keine Therapiemöglichkeit besteht.

